Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth besucht Kao Chemicals in Emmerich

Emmerich am Rhein. Auf Einladung von Kao Chemicals besuchte NRW-Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth MdL gemeinsam mit dem Kreis Klever FDP-Landtagsabgeordneten Stephan Haupt MdL den Betriebsstandort in Emmerich. Der Vorstand um Geschäftsführer Herbert Tripp empfing die FDP-Landespolitiker zu einem intensiven Austausch und einer daran anschließenden Betriebsbesichtigung. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Rahmenbedingungen für Genehmigungsverfahren der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen, die Gewinnung junger Menschen für die Ausbildung zu hochqualifizierten Fachkräfte, sowie die speziellen Herausforderungen des Werkes am Standort Emmerich.
„Das Thema Betuwe spielt auch für den Bahnanschluss des Werkes an der Kupferstraße eine große Rolle. Die Sicherstellung ,der nur per Bahn möglichen Anlieferung bestimmter Grundstoffe, muss unbedingt sichergestellt werden.“, nimmt Stephan Haupt aus den Gesprächen als eines der Kernanliegen mit.
Beeindruckt zeigte sich Vizepräsidentin Freimuth von den hochmodernen Produktionsanlagen des Chemiewerkes, sowie den vielfältigen und hochspezialisierten Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten, die der japanische Kao-Konzern an seinem Produktionsstandort mit 220 Mitarbeitern in Emmerich anbietet. „Mir ist wichtig, dass die Industrie auch weiterhin in Nordrhein-Westfalen attraktive Rahmenbedingungen vorfindet. Der direkte Austausch zwischen Wirtschaft und Politik, wie heute in Emmerich mit der Kao-Geschäftsführung um Herrn Tripp, ist mir daher besonders wichtig.“, sagte Freimuth, die auch Vorsitzende der NRW-Japan Parlamentariergruppe des Landtags Nordhrein-Westfalen ist.