Im Gespräch über Kulturpolitik, Museum Kurhaus und die Zukunft in Moyland

Schloss Moyland: An einer stabilen und dauerhaften Lösung arbeiten

Auszug aus dem Artikel “Stabile Lösung für Schloss Moyland” von Matthias Graß in der Rheinischen Post vom 19. Mai 2018:

Lorenz Deutsch sitzt in der Sonne auf den Boulevard-Stühlchen der Café-Terrasse. Den Blick auf die Parks gerichtet, im Rücken die Tupfen des großen Minimalisten Niele Toroni, die dieser zur Erinnerung an eine Ausstellung im Klever Kurhaus in eine Nische und um ein kleines Fenster in der Museumsfassade gesetzt hat, darüber der hohe Himmel des Niederrheins, ausnahmsweise in tiefes Blau getaucht. Deutsch ist der Sprecher für Kulturpolitik der FDP-Fraktion im Landtag und besucht derzeit die Kultureinrichtungen im Land.

Ihm gegenüber Stephan Haupt, Landtagsabgeordneter der Kreis Klever Freidemokraten, der nicht nur für seine Heimat Niederrhein werben möchte, sondern als Mitglied im Vorstand des Fördervereins von Museum Schloss Moyland auch um die Interna der wichtigen kulturellen Einrichtungen seines Wahlkreises weiß. Und um die Querelen rund ums Schloss. Die kennt auch Deutsch: “Wenn man von Moyland hört, geht es meist um diese Querelen”, bestätigt der kulturpolitische Sprecher. Er sei aber überzeugt, dass die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Isabell Pfeiffer-Poensgen, an eine stabile, dauerhafte Lösung für Moyland arbeite, die dann auch zügig umgesetzt werde. […]

Man kann nicht immer wieder wie in der Vergangenheit das Gesamtkonzept für Museum Schloss Moyland in Frage stellen.

Die Bildungsaufgabe der Museen kann man nicht in Besucherzahlen gegenrechnen.

Den vollständigen Artikel der Rheinischen Post können Sie auf RP-Online lesen: Stabile Lösung für Schloss Moyland