Haupt will elektrisch nach Düsseldorf

In der Landtagstiefgarage: Momentan fährt der FDP-Abgeordnete einen Hybrid – aber er wartet auf einen Tesla 3. – Copyright Foto: Gottfried Evers – Kleve

Auszüge aus einem Artikel der Rheinischen Post vom 01. März 2018:

Kein Wunder, dass der Kreis Klever FDP-Landtagsabgeordnete sich für die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke von Krefeld bis Kleve einsetzt. Man rede über ein Dieselverbot für Autos, und die Diesel-Züge der Bahn fahren mit uralter Technik bis mitten in die Stadt. Überhaupt müsse die ganze Strecke attraktiver werden. Die Technik auf der Klever Strecke sei über 100 Jahre alt, noch Draht-gesteuert, extrem personalintensiv und müsse dringend erneuert werden. “Für Kleve ist ein elektronisches Stellwerk geplant, das rund 90 Millionen Euro kosten wird”, sagt Haupt. Allerdings müsse man bei der Bahn sehr langfristig denken: “Wir rechnen mit einer Inbetriebnahme des Stellwerks um 2030”, sagt der Liberale.

Auch die Nähe zum Nachbarland wurde zum Thema

Damit ist der Freidemokrat beim nächsten Thema, das er behandelt wissen möchte: die Anerkennung von Berufsabschlüssen aus dem Nachbarland. “Zum Beispiel gibt es viele Lehrer in den Niederlanden, die gerne in Deutschland unterrichten würden und die wir angesichts des Lehrermangels dringend bräuchten – aber deren Abschlüsse werden nicht anerkannt. Das müssen wir ändern”, sagt Haupt. Das gelte erst recht für Facharbeiter.

Den vollständigen Artikel des RP-Redakteurs Matthias Grass können Sie hier auf RP-Online nachlesen.