Haupt im Pressegespräch: “Der Vorrang für Windkraftanlagen im Wald ist bald Vergangenheit“

FDP-Bundestagskandidat Ralf Klapdor (links) und sein Parteifreund Stephan Haupt, neuerdings im NRW-Landtag. ©RP / Markus van Offern

Ein umfangreiches Interview mit unserem Bundestagskandidat Prof. Dr. Ralf Klapdor und mir erschien in der heutigen RP. Dort beantworten wir Fragen zur Schleierfahndung, zur Windkraft, zur Maut, zur Forensik in Bedburg-Hau und zum ÖPNV. Ralf Klapdor äussert sich zudem zu seinen Schwerpunkthemen im Bundestagswahlkampf.

Ich nahm insbesondere Stellung zum Thema Windkraft und Forensik in Bedburg-Hau. Auf die Frage, wie das gehen solle, innovativ zu sein aber gleichzeitig innovativ zu sein, antwortete ich:

Wenn man auf die Pläne für den Reichswald blickt, ist die Windkraft doch zum Investorenmodell verkommen. Uns mangelt es im Kreis Kleve an vielem, aber nicht an Fläche – und dann muss man die Windräder doch nicht in den Wald setzen. Ich bin großer Fan der erneuerbaren Energien, selbst schon Elektroautos gefahren, kann mich extrem für solche neue Technik begeistern. Aber das alles muss mit Vernunft gemacht werden. Die Priorisierung für Waldflächen, der Vorrang für Windkraft im Wald, sind ab Herbst Vergangenheit. (Quelle: RP)

Den vollständigen Artikel mit weiteren Aussagen von Stephan Haupt und Prof. Dr. Ralf Klapdor finden Sie hier:
Ralf Klapdor Und Stephan Haupt: „Die Pkw-Maut ist völliger Unsinn“